Als er erwachte setzte das Flugzeug gerade auf der Landebahn auf. Er schaute hinaus, strahlender Sonnenschein. Er ließ seinen Blick durch das Flugzeug schweifen. Außer ihm war nur noch die Stewardeß an Bord. Er hatte nicht verschlafen, die Situation beruhte auf der Tatsache das es ein Privatflugzeug war das ihn hier nach Barcelona gebracht hatte. Er verließ das Flugzeug und schaute auf die Uhr. „ Verdammt, erst halb zehn und schon bullenheiß.“ bemerkte er. Er hatte eine Stunde Zeit bis ihn die Limousine seines Auftraggebers abholen würde. Er setzte sich ins Flughafen Cafe und beschloß erstmal die ihm gegebenen Fakten zu rekapitulieren. Heute war Sonntag der 21.07.02. Gestern war ein Anruf in seiner Detektei eingeangen. Ein gewisser Johann Wolfgang Müller war völlig aufgelöst und erzählte ihm, das er im Urlaub in Spanien sei, in Tossa de Mar. Er und seine Frau Claudia von Bensberg-Müller waren im exklusiven Hotel Soms Park abgestiegen. Sie waren bereits 2 Wochen dort und wollten noch mindestens 2 Wochen bleiben. Müller war ein stinkreicher Industrieller. Ein Spielkartenmagnat. Er belieferte die halbe Welt mit Karten. Der Urlaub sollte nicht nur für Entspannung sorgen, sondern auch die Ehe der Müllers retten. Müller war seiner Frau fremdgegangen, die Medien hatten dies aufgedeckt. Seine Frau litt seit einigen Monaten an einer äusserst seltenen Krankheit welche die inneren Organe Lunge und Leber befällt und diese ganz langsam zerfrisst. Diese Umstände ließen den Mann als ein noch größeres Schwein dastehen. All das hatte Müller ihm erzählt. Er hatte gesagt das er Detektiv und kein Seelenklemptner sei. Woraufhin Müller erwiderte das er seine Frau nunmehr seit 4 Stunden vermisse. Das sei überhaupt nicht ihre Art und er mache sich große Sorgen. Er hatte Müller geraten die Polizei von Tossa de Mar einzuschalten. Müller wollte jedoch keine Polizei, da diese erst 48 Stunden abwartet bevor sie jemanden als vermisst meldet. Er habe von einem guten Freund erfahren das er, Claus W. Kropka, der einzigste fähige Detektiv sei, also wolle er ihn anheuern um seine Frau zu finden. Die Bezahlung war üppig. 5000 Euro pro Tag plus Spesen, Hotel und Flug. Ein Angebot welches Kropka unmöglich ablehnen konnte. Kropka saß im Cafe und hatte sich alle Fakten auf einem kleinen Block notiert. Sein Zweithirn, ein unheimlich wichtiges Hilfsmittel für Detektive. Ein kleiner Block mit einem dazugehörigen Belistift. Er schrieb niemals mit Kugelschreiber. Denn das würde aufs nächste Blatt durchdrücken. Er hatte zuviele James Bond Filme gesehen um die Gefahr nicht zu erkennen. Nachdem er seinen Kaffe ausgetrunken hatte war es nun Zeit zu gehen. Vor dem Flughafen wartete bereits die Limousine. Der Fahrer stand neben dem Auto und hielt ein Schild, auf dem sein Name stand, hoch. Kropka winkte kruz und der Mann kam auf ihn zu. „Sie haben kein Gepäck Sir?“ „Na was meinst du was in dem Rucksack ist?“ Der Fahrer zog die Augenbrauen nach oben und öffnete ihm die hintere Tür. Kropka stieg ein und der Fahrer setzte sich hinter das Steuer. „Sie wissen wo sie mich hinbringen sollen?“ „Ja Sir, geniessen sie die Fahrt, wir werden in etwa eineinhalb Stunden in Tossa de Mar sein, die Minibar steht zu ihrer Verfügung. Der Fahrer fuhr den Sichtschutz nach oben und fuhr los. Kropka öffnete die Bar, nahm sich ein Glas und goß sich ein Glas mit seiner zweiten Große Liebe ein: Southern Comfort. Er lehnte sich zurück und genoß die Fahrt während er seinen Gedanken nachging. Im Hotel angekommen begab er sich zuerst auf sein Zimmer. Er hatte Nummer 237. Das hatte er immer in jedem Hotel. Eine kleine Hommage an seinen Lieblingsfilm. Er reiste nie mit viel Gepäck. Er warf den Rucksack aufs Bett und öffnete ihn. Der Umstand des Privatfluges hatte es ihm erlaubt seine heißgeliebte Glock 17 mitzunehmen. Er liebte diese Pistole er hielt sie in der Hand und stutzte. Da stimmte was nicht. Er nachm das Magazin raus und bemerkte das zwei Kugeln fehlten. Dann viel ihm ein das beim reinigen gestern 2 Kugeln unter die Couch gerollt waren. Er steckte das Magazin zurück in die Waffe und stellte diese auf Frieden. Das Telefon klingelte. „Kropka?, hier spricht Müller, bitte kommen sie in meine Suite, sie ist im penthouse, ich erwarte sie.“ „OK, ich bin in...“ bevor Kropka seinen Satz beenden konnte hatte Müller schon aufgelegt. Kropka entschied sich ein wenig Zeit zu lassen, so duschte er zuerst und ging dann zu Müller. Der wartete schon ungeduldig. „Mann Kropka wo waren sie denn? Ich sagte doch sie sollen sofort kommen, naja egal, meine Frau ist noch immer nicht aufgetaucht, unternehmen sie was“ „Mann ich kenne dich gerade mal zwei Minuten und kann deine Frau verstehen...“ dachte Kropka. „Ich tue mein bestes.“ sagte er. „Meine Frau wollte gestern nach der Behandlung noch kurz an den Pool und ist seit dem nicht mehr aufgetaucht.“ „Behandlung?“ „Ja meine Frau leidet an einer sehr seltenen Krankheit. Sie befindet sich seit 3 Monaten bei einem Spezialisten hier in Behandlung.“ „Moment mal, gestern am Telefon sagten sie mir sie beide seien seit zwei Wochen hier, was soll das?“ „Sorry Kropka, niemand soll wissen wie schlecht es meiner Frau wirklich geht, deswegen wollte sie auhc unbedingt zu diesem Spezialisten hier nacht Tossa, er hat früher in Deutschland praktiziert lebt aber jetzt wieder hier. Ich war gestern noch so in der offiziellen Geschichte drin, da habe ich einfach nicht schnell genug geschaltet.Wissen sie Kropka diese Krankheit ist einfach fürchterlich, meine Frau wird innerlich aufgefressen von diesem Virus...“ Kropka versuchte aus Müller schlau zu werden, er nahm ihm einfach nicht ab das er wirklich litt. Es schien als würde seine Stimme zu einem anderen Menschen gehören. Müllers gesicht spiegelte höchstens gespielte Sorge wieder. „Kropka ich habe hier in diesem Umschlag alles zusammengestellt was sie benötigen werden. Einen Stadtplan, die Adresse des Arztes, ein aktuelles Foto von Claudia und nicht zu vergessen ein wenig Geld für sie.“ „Perfekt.“ sagte Kropka er nahm den Umschlag und wunderte sich über Müllers Umsicht und Planung. Kropka sagte Müller er werde den Arzht heute noch aufsuchen und sich im Hotel umschauen. Sie verabschiedeten sich und Kropka verließ die Suite. Er fing sofort an die bediensteten des Hotels zu befragen, jedoch ohne Erfolg. Niemand hatte Müllers Frau am Pool oder sonstwo gesehen. Kropka verließ das Hotel und machte sich auf den Weg zum Doktor. Tossa de Mar war eine kleine Stadt und das Wetter war prächtig, also ging er zu Fuß. Er bahnte sich seinen Weg durch eine Horde Touristen und die kleinen Gassen der Stadt, bis zum Doktor. Er betrat das Wartezimmer und ging zur Anmeldung. Sein Atem stockte. Er hatte schon viel schöne Frauen gesehen, aber diese sprengte definitiv die Skala. Langes dunkelbraunes Haar viel auf ihre Schultern, die grünen Augen funkelten wie Smaragde und die Haut hatte einen bronzefarbenen Braunton. Catherina stand auf ihrem Namenschild. „Hallo, kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie mit dem bezaubernsten Lächeln und einem unheimlich anziehenden spanischen Akzent. „Hallo, Ich bin äh, Ich meine, ich komme..., Warum können sie so gut deutsch?“ stammelte Kropka „und woher wissen sie das ich deutsch spreche?“ „Ich habe schon früher für Stavros also Doktor Tilentsidis gearbeitet, als er noch in Deutschland praktizierte, ausserdem ist meine Mutter deutsche. Irgendwas an Ihnen kam mir deutsch vor ich weiß auch nicht, die meisten unserer Patienten sind deutsche, sie scheinen irgendwie abwesend zu sein. Macht ihnen das Wetter zu schaffen?“ „Nein, das heißt ja also eigentlich bin ich hier weil ich den Doktor suche...“ „ich heiße übrigens Catherina, Cathjerina Cabreze, der Doktor ist leider nicht da, er ist nach Barcelona gefahren um Untersuchungsergebnisse zu holen, er wird morgen wieder hier sein.“ Sie drehte sich weg um an ihrem Computer weiterzu arbeiten. Kropka bedankte sich und wnadte sich bzum gehen. Er hielt in der Bewegung inne, „Entschuldigung, ähm Catherina? Um welche Ergebnisse handelt es sich, die von Frau Müller?“ „Darüber darf ich keine Auskunft geben.“ „Herr Müller schickt mich, ich bin Kropka, Privatdetektiv, hier ist mein Ausweis.“ Catherina schaute auf seinen Ausweis und vergwisserte sich das er es wirklich war. „Das Foto trifft sie aber nicht besonders toll, im wahren Leben sehen sie irgendwie besser aus. Herr Müller hat bereits angerufen und gesagt das sie kommen werden, also ja Stavros holt die Ergebnisse von Frau Müller.“ Kropka starrte noch immer auf das Foto. „Hmm, also ich weiß nicht, das ist ja jetzt ganz schön aufdringlich aber da ich sowieso nichts mehr machen bis cih mit dem Doktor gesprochen habe, könnte ich sie doch auf einen Kaffee einladen?“ Kropka hasste sich im selben Moment in dem er die Worte ausgesprochen hatte und erwartete eine derbe Abfuhr. „Sie sind sher direkt Herr Kropka, das gefällt mir. Ich habe gleich Feierabend und würde mich freuen ihr Gast zu sein.“ Kropka konnte sein Glück nicht fassen und wartete geduldig im Wartezimmer. Er hätte jeden ankommenden Patienten der Catherina hätte aufhalten können, ohne mit der Wimper zu zucken hier und jetzt erschossen, zum Glück traute sich niemand dieses Versprechen auf die Probe zu stellen. Kropka und Catherina verließen die Praxis, es war bereits später nachmittag aber immernoch unerträglich heiß. „Gehen wir erst kurz zu mir, ich möchte es was anderes anziehen“ schlug Catherina vor und ging ohne eine Antwort abzuwarten voran. Kropka folgte ihr durch das Gewirr der kleinen Gassen zu einem kleinen schicken Haus nahe dem Strand. Sie gingen nach oben. Während Catherina im Badezimmer war sah sich Kropka in deR Wohnung um, das war so eine Detektiv Krankheit. Er schritt auf den Balkon und schaute hinaus aufs Mittelmeer. Unten im Hof sah er eine große Plane unter der ein Reifen eines Autos hervorlugte. „Wunderschön, nicht?“ sagte Catherina. Kropka drehte sich herum und sein Atem stockte schon wieder. „Ja da haben sie wohl recht“ sagte er. Sie stand in einemhinreisenden gelben Sommerkleid vor ihm. Sie lachte und sagte: „ Das mit dem sie müssen wri ganz schnell ändern. Ich heiße Catherina, und du?“ „Klaus“ „Gut Klaus, steht deine Einladung zum Kaffee noch?“ Wieder ging sie vorasn ohne eine Antwort abzuwarten. Sie verbrachten den ganzen Nachmittag in einemwundervollen kleinen Kaffee, sobald die Sonne unterging zeigte ihm Catherina die ganze Stadt und den alten Stadtkern Ville Vella. Dieser lag auf einer kleinen Anhöhe von der man einen wundervollen Ausblick hatte. Sie aßen zu abend und Catherina wollte alles über ihn und sein spannendes Leben als Detektiv wissen. Der Wein floß reichlich und erst spät nach Mitternacht brachte er Catherina nach hause. „Das war ein wunderschöner Tag Klaus, danke, wenn du willst komm doch noch mit nach oben“ sagte Catherina. Er würde wohl nie herausfinden ob es am Wein oder seinem unnachahmliche Charme lag, doch er folgte ihr. In dieser Nacht hatte er den unglaublichsten Sex seines Lebens. Sie liebten sich Stunde um Stunde und der einzigste Zeueg war der Mond der durchdie offene Balkontür sein Licht auf diese Symbiose aus purer Lust warf. Ihre Körper bildeten eine perfekte Einheit sie veschmolzen miteinander. Nachdem sie fertig waren stand Klaus auf und sagte: „Ich muss zurück ins Hotel, ich muss Müller noch treffen“ „Es ist 4 uhr morgens, er wird sicher schlafen.“ erwiderte Catherina. „Es gibt da ein paar ungereimtheiten, die ich unbedingt klären muss.“ sagte Kropka und zog sich an. „Gut. Komst du morgen in die Praxis? Wir könnten danach noch etwas unternehmen.“ „Ja das mache cih, also schlaf noch schön. Bis morgen oder besser bis nachher.“ Kropka verließ das Haus und schwebte zurück ins Hotel. Er wollte Müller nicht mehr treffen zumindest nicht heute nacht, er hatte nur irgendwie das Gefühl gehabt das was er gerade getan hatte wäre nicht richtig gewesen. Da es vier Uhr Morgens war und er noch nicht schlafen konnte, beschloß er fern zu sehen. Er erwachte um 6.30 durch das Telefon. „Kropka?“ sagte er schlaftrunken. Es war Catherina, sie erzählte ihm in Tränen aufgelöst das der Doktor einen Unfall gehabt hatte und eine Klippe herunter gestürzt sei. Kropka versuchte einen klaren Kopf zu bekommen und sagte Catherina das er sofor kommen würde. Er rannte den ganzen Weg zu Catherinas Haus. Sie erwartete ihn mit roten Augen und völlig aufgelöst. Er nahm sie in den Arm und sie gingen nach oben. Nachdem er sie getröstet hatte brachte er sie ins Bett und setzte sich gegenüber in einen Korbsessel. Das war eine verrückte Geschichte. Der Doktor war tot. Mit den Untersuchungsergebnissen eine Klippe herunter gestürzt. Kropka glaubte nich an Zufälle nund so beschloß er sich genauer zu informieren sobald Catherina wieder aufwachte. Sie erwadchte um elf Uhr. „Hast du die ganze Zeit hier gewartet?“ fragte sie. Er bejahte und schlug vor das sie in die Praxis gehen solle während er zur Polizei gehen und Informationen einholen wolle. Er brachte sie zur Praxis und machte sich dann auf den Weg zur Polizeistation. Unterwegs fiel ihm ein das er sich bei Müller melden musste doch er wollte erst bei der Polzei nachfragen. Der Polizeichef von Tossa war ein gewisser Clemente Gomez. Ein freundlicher Mann mitte 50. Nachdem er sich ausgewiesen hatte und seine Situation erklärt hatte teilte ihm der Polzeichef mit das noch nicht festehe wie es zu dem Unfall gekommen sei, da da sauto zur Zeit geborgen werde. Kropka bedankte sich und verließ die Polizeistation in Richtugn Hotel. Allmählich akm ihm die Geschichte wirklich spanisch vor, irgendwas ging da nicht mit rechten Dingen zu. Er begab sich in sein Zimmer. Er lies sich zu dem Labor nach Barcelona verbinden. Nach etliche Minuten des Wartens gelang es ihm endlich jemanden kompetenten ans Ohr zu bekommen. „Guten Morgen. Ich bin Klaus W. Kropka, Privatdetektiv, Ich ermittler in einem Fall und habe mit Stavros Tilentsidis zusammen gearbeitet. Ich weiß nicht ob sie schon gehört haben das er einen Unfall hatte. Er stürtzte mit seinem Auto die Klippen hinab zusammen mit den Untersuchungsergebnissen.“ Stille in der Leitung, offenbar wusste sein gegenüber noch nicht bescheid. „Oh mein Gott das ist ja furchtbar, mein Gott, wie konnte das pasieren?“ „Ich weiß es nicht, die Polizei ermittelt noch. Ich werde aber sofort informiert sobald es Neuigkeiten gibt und kann sie wenn es sie beruhigt dann anrufen. Ich habe nur eine Frage, gibt es Kopien von den Ergebnissen die der Doktor gestern geholt hat?“ „OH mein Gott das ist so furchtbar. Ja natürlich gibt es die, bei einem solchen Fall sichern wir uns immer doppelt ab, falls die Unterlagen irgendwie verschwinden und der Staatsanwalt neue anfordert.“ „Moment, der STAATSANWALT??? Wieso sollte der die Unterlagen anfordern?“ „Nun ja die Patientin ist gar nicht krank. Sie wurde vergiftet! Mit einem Stoff der sich Retinacin-c nennt. Ist zhiemlich neu und unbekannt einmal auf die Haut aufgetragen beginnt er zu arbeiten. Es gibt bisher nichts was ihn aufhalten kann. Deshalb war der Doktor auch so überaus bestürzt als er die Ergebnisse in Händen hielt.“ Kropka ließ den Hörer fallen, das alle smachte keinen Sinn, vergiftet? Wer? Wo? Warum? Er bedankte sich und legte auf. Er rannte die Treppen zur Suite von Müller nach oben. Er klopfte und Müller bat ihn herein. „Guten Morgen Kropka, so früh schon auf, was gibt's neues?“ „Ok, sagen sie mal Müller, hat ihre Frau zufällig eine Lebensversicherung?“ „Natürlich, hat sie eine über 10 Millionen Euro“ „Herr Müller, cih muss ihnen mitteilen das ihre Frau...“ „Wieder da ist!“ Kropka drehte sich herum und sah Claudia von Bensberg - Müller in die Augen. „Hallo Herr Kropka. Ich denke es wird Zeit sie und auch meinen sorgenvollen Mann aufzuklären. Also ich bin nicht krank. Ich habe diese Geschichte zusammen mit Stavros erfunden um bei einer Scheidung mehr Geld herauszuholen, Er hat die Befunde gefälscht. Ich liebe ihn und werde mit ihm ein neues Leben beginnen.“ Kropka drehte sich zu Müller um dessen Kopf kurz davor stand zu platzen „Du billige miese Schlampe, was bildest du dir ein wer du bist? Ich sage dir...“ „Moment unterbrach Kropka jetzt bin ich mal dran. Ich habe Neuigkeiten die sie beide brennend interessieren dürften.“ Kropka erzählte den beiden alles was er in den letzten Stunden erfahren hatte. Frau Müllerwurde am Ende Ohnmächtig und Her Müller genehmigte sich einen Scotch. Kropka kümmerte sich um Frau Müller die langsam wieder zu sioch kam. „das Schwein hat mich vergiftet“ „Das glaube ich kaum Frau Müller ihrem Mann fehlt das nötige Fachwissen um...“ Sein Handy läutete. Es war Clemente Gomez „Senior Kropka soeben haben wir das Auto geborgen, es sieht so aus als ob der Doktor von der Straße gerammt wurde.“ Kropka legte auf und ein furchtbarer Gedanke formte sih in seinem Kopf. Er verließ die Suite so schnell er konnte und ließ die Müllers in ihrem Schutthaufen der früher eine Ehe gewesen war zurück. Er rannte, bis seine Lungen schmerzten dann rannte er weiter. Catherina war nicht da, sie war in der Praxis. Er rannte in den Hof und warf die Plane die über dem Auto lag zur Seite. Ein Ford Fiesta und er hatte eine fette Beule vorne links. Kropüka ging auf die Knie und starrte die Beule an. „Warum?“ rief er. „Weil ichihn liebte“ Kropka fuhr herum. Da stand Catherina und richtete eine Waffe auf ihn, seine Waffe. Er hate sie heute Nacht bei ihr vergessen. „Weil du ihn geliebt hast, hast du ihn umgebracht?“ „Er liebt mich nicht, er liebte diese Frau Müller.“ „Hast du sie deshalb vergiftet?“ „Was sollte ich denn machen? Wenn ich Stavros nicht kriegen kann dann niemand, alles wäre gut gelaufen wenn du nicht gekommen wärst, du hast mein Leben hier auf den Kopf gestellt. Du kommst in mein leben stellst fragen.“ „Catherina das war alles nur Show was zwischen uns war? Warum hast du das getan?“ „Nein, du hjast mir gefallen und ich dachte mir warum nicht? Wenn du nicht gewesen wärst wäre ich jetzt schon über alle Berge, niemand hätte mir etwas nachweisen können, und jetzt bist du hier und du kennst mein Geheimnis.“ Der Schuß traf ihn doch er konnte sich auf den Beinen halten, Catherina war keine gute Schützin und so brauchte sie drei Kugeln um ihn auf die Knie zu zwingen. Kropka sank in sich zusammen und schaute sie an. „Catherina, ich verstehe das nicht, warum?“ Dunkelheit bemächtigte sich seiner und alles Leben, alle Liebe schwand aus ihm.
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